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Buchbranche

Glückwunsch zum Verlagsvertrag!

Selfpublishing als Sprungbrett zur Autorenkarriere? Eine Riesenchance, behaupten zumindest große Anbieter entsprechender Dienstleistungen und werben mit Kundinnen, die von einem Verlag abgeworben wurden. Doch seien wir ehrlich: In der Praxis sind solche Fälle ziemlich selten, gemessen an der Zahl der Bücher, die alljährlich in Eigenregie  veröffentlicht werden. Manchmal klappt’s aber tatsächlich. Wie etwa bei...

„Unseliger Wikipedia-Spam in Buchform“

Die taz vom 18.7. berichtet über ein so perfides wie lukratives Geschäftsmodell: „Internet-Ausdrucker einmal anders: Ein Verlag verkauft im großen Stil Bücher, die ausschließlich aus Wikipedia-Artikeln bestehen – zu astronomischen Preisen.“ Verlagswesen 2.0: Schröpfen on demand

«Das Internet entlarvt das Sachbuch als Schwachbuch»

Medientipp: Deutschlandradio Kultur, 3.5.2011 «Wie Verlage und Autoren mit Sachbüchern über das Web Geld verdienen wollen. Von Florian Felix Weyh Sie heißen ‹Internetsachbücher› und wollen dem geneigten Leser erklären, wie das Netz funktioniert. Doch die Strategie geht nicht auf, denn wirkliche Fachleute gibt es nur wenige. Viele der Autoren bieten daher nur Altbekanntes.» Manuskript...

Buchmesse 2010

Über die Trends der Branche informieren, Ideen und Anregungen holen, Kundinnen und Kollegen treffen: Die Frankfurter Buchmesse Anfang Oktober ist ein fester Programmpunkt in meinem Terminkalender. In diesem Jahr habe ich gleich den ersten Messetag genutzt, um Bücherluft zu schnuppern. Und die riecht längst nicht mehr nur nach Papier, sondern zunehmend auch nach Plastik...

Pseudoverlage

Verlegen kommt von vorlegen: Ein Verlag finanziert die Herstellung und Verbreitung eines Buches vor. Er hofft, dass es sich gut verkauft, die Kosten wieder einspielt und schließlich einen Gewinn abwirft. Die Autorin wird in der Regel mit einem Honorar am Absatz beteiligt. Wenn die Sache schiefgeht und die Leser die Nase rümpfen, geht der...